Deckblatt Bewerbung gestalten

Im Rahmen der permanenten Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt spielen Bewerbungen nach wie vor eine große Rolle. Schließlich sind auch die jeweiligen Vorgaben bezüglich einer angemessenen Gestaltung der eigenen Unterlagen im Wandel begriffen. Möchte man mit seiner Bewerbung erfolgreich sein, ist es entsprechend anzuraten, sich in Bezug auf die Richtlinien ihrer Erstellung auf dem neusten Stand zu halten.
Im Folgenden sollen vor allem Aspekte rund um das Thema Deckblatt Bewerbung angesprochen werden.

Deckblatt Bewerbung – allgemeine Hinweise zur angemessenen Gestaltung

Fragen hinsichtlich der optimalen Bewerbung scheinen nicht abzureißen. Dies ist bei der allgemeinen Unsicherheit des Arbeitsplatzes und der Fülle an zeitlich befristeten Arbeitsverträgen nicht verwunderlich. In der heutigen Gesellschaft ist es schon eher unüblich, dass man sein Leben lang bei demselben Unternehmen beschäftigt ist. Wahrscheinlicher ist hingegen ein häufiger Wechsel der Arbeitsstelle sowie eine damit verbundene ständige Neugestaltung der eigenen Bewerbungsunterlagen unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Statuten. Schließlich handelt es sich hier um die erste Kontaktaufnahme zu dem potentiellen zukünftigen Arbeitgeber. Entsprechend ist eine optimale Präsentation der eigenen beruflichen Biographie vonnöten. Zudem gilt es, aus der Schar der Mitbewerber hervorzustechen.

In Bezug auf das Deckblatt scheiden sich die Geister, denn hier handelt es sich nicht um einen zwingend erforderlichen Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Entsprechend geht man das Risiko ein, bei einer unvorteilhaften Gestaltung seine Chancen auf die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch und damit letztendlich auch auf den Arbeitsplatz zu reduzieren.

Deckblatt Bewerbung – was zu beachten ist

Beachtet man jedoch einige wesentliche Punkte, so kann die Integration eines Deckblatts zum gewünschten Ziel führen und das Interesse des Personalchefs an der eigenen Bewerbung wecken.
Denn die Verwendung eines Deckblatts zeugt nicht zuletzt von dem Wunsch nach Perfektion und Vollständigkeit.
Grundsätzlich enthält die sogenannte erste Seite einen angemessenen Titel sowie die wichtigsten Daten des Bewerbers, darunter Name, aktuelle Anschrift, Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse. Möglich ist hier auch die Integration des eigenen Fotos.

Man sollte sich darüber klar werden, dass diese Seite für den ersten Eindruck, den sich der Personaler von der eigenen Person macht, verantwortlich ist und sich entsprechend Gedanken über eventuelle Vor- und Nachteile des eigenen Bildes an dieser Stelle machen.
Die Wahl der Schriftart und Größe ist sicherlich Geschmackssache. Zusätzliche gestalterische Elemente wie Rahmen, Linien, Kreise etc. sollten wohl überlegt sein. Zwar zeugen sie von einer kreativen Note, können jedoch in einigen Berufszweigen auch irritierend und unseriös wirken. Hier sollte man nach dem Grundsatz ‘Weniger ist Mehr’ verfahren.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es keine allgemeingültige Lösung für die optimale Gestaltung eines Deckblatts gibt. Wer jedoch genannte Aspekte in Bezug auf die Rubrik Deckblatt Bewerbung berücksichtigt, verfügt bereits über die wichtigsten Anhaltspunkte für die Erstellung erfolgversprechender Bewerbungsunterlagen.

Deckblatt Bewerbung schlicht

Eine vollständige Bewerbung besteht in der Regel aus einem Anschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf sowie relevanten Zertifikaten, darunter Zeugnissen und Gutachten. Ein Deckblatt ist dabei nicht zwingend erforderlich, kann jedoch eindeutige Vorteile haben, welche nicht zuletzt auch mit der jeweiligen Stelle, auf die man sich bewirbt, zusammenhängt. Doch was gilt es, im Zusammenhang mit dem Thema Deckblatt Bewerbung zu beachten und wie sollte dieses genau beschaffen sein?

Deckblatt Bewerbung – Variationen in Aufbau und Inhalt

Da das Deckblatt kein notwendiger Bestandteil einer Bewerbung ist, gibt es auch keine genauen Richtlinien, wie dieses aufgebaut sein sollte.

Berücksichtigt man jedoch den Zweck dieser Extraseite, so sollte man sich ausreichend Gedanken über die Gestaltung machen. Denn ein Deckblatt dient in erster Linie der Einführung der eigenen Person. Entsprechend sollten Name, Anschrift und Kontaktdaten sowie ein Foto enthalten sein. Als Titel empfiehlt sich beispielsweise ‘Bewerbung’ oder ‘Bewerbungsunterlagen’ samt Nennung der Position sowie des Unternehmens, bei dem man sich bewirbt.

Bei Aufbau und Design sollte man unbedingt im Hinterkopf behalten, dass das Deckblatt der Bewerbung den Eindruck, den sich der zukünftige Arbeitgeber von der eigenen Person macht, maßgeblich prägt und somit letztendlich auch eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob man reale Chancen auf die ausgeschriebene Stelle hat.

Entsprechend sollten Übersichtlichkeit und Kongruenz die wesentlichen Kriterien bei der Gestaltung sein. Ob man dabei das Bewerbungsfoto zentriert oder am unteren Rand anordnet und die Daten jeweils linksbündig aufführt ist irrelevant. Was zählt ist der optisch ansprechende Gesamteindruck.

Deckblatt Bewerbung – Vorzüge

Ein Deckblatt bietet den Vorteil, dass es die eigenen Bewerbungsunterlagen auf stilvolle Weise komplettiert und sich somit von anderen Bewerbungen abhebt.

Wer zudem je nach beruflicher Fachrichtung bereits auf dem Deckblatt Kreativität beweisen möchte, kann dieser in Form der Schriftart und Größe entsprechend Ausdruck verleihen. Für den Titel ‘Bewerbungsunterlagen’ kann man beispielsweise eine extravagantere Schriftart in angemessener Größe wählen, denn schließlich soll das auf einer ganzen Seite verteilte relativ geringe Datenmaterial für den Arbeitgeber gut lesbar sein.

Möglich ist auch der Einsatz von farblichem Design, welches der Bewerbung eine persönliche Note verleihen kann. Hier sollte man jedoch sorgfältig eventuelle Vor- und Nachteile abwägen, denn ein Zuviel an Farbe oder Design kann schnell unseriös wirken. Ein dezenter Rahmen oder einige Linien am Rand können hingegen stilvoll oder, je nach Wahl, innovativ wirken und neben einem im Vergleich zum Lebenslauf größeren Bewerbungsfoto, den Wiedererkennungseffekt erhöhen und das Interesse an der eigenen Person steigern.

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass man sich im Rahmen des Bewerbungsverfahrens durchaus mit dem Thema Deckblatt Bewerbung befassen sollte, da ein derartiger Zusatz eine relativ einfache Möglichkeit darstellt, um seine Chancen auf einen Arbeitsplatz zu erhöhen.